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Willkommen auf der Homepage der Kindertagespflege Kleine Raupe.

 

 

Die Kindertagespflege Kleine Raupe befindet sich in Bad Nenndorf.

Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick im meine Arbeit und erste Informationen.

 

Aktuelles:

Seit April ist die Kindertagespflege in Bad Nenndorf.

Ab August steht voraussichtlich wieder ein Plätz zur Verfügung.

 

Für nähere Informationen können sie auf den nächsten Seiten lesen, oder sie kontakten mich.

 

 

 

Die Seite wird von Zeit zu Zeit immer mal wieder angepasst und erneuert, daher ist nicht immer alles ganz rund. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Mein Bildungsverständnis:

 

Das Kind wendet sich von Geburt an voller Neugier der Welt zu und sammelt durch

Sinneseindrücke und handelnde Bewegung erste Erfahrungen.

Es besitzt Gaben und Potenzial von ungeheurer Vitalität und Vielfalt.

Durch die Beziehung zu seiner belebten und unbelebten Umwelt bildet es sein Weltbild und begreift erste Regeln und Rituale.

Das Kind ist aktiver und kompetenter Akteur und Konstrukteur seiner Entwicklung und seines Wissens

und nicht das Objekt der Bildungsbemühungen anderer.

Die Entwicklung wird durch die Umwelt unterstützt, wenn diese das Kind ernst nimmt und

das Kind als aktiven und lernenden Forscher unterstützt.

Eine ganzheitliche, anregungs- und erfahrungsreiche, individuelle und entwicklungsbezogene

Herangehensweise fordert und fördert das Kind.

Es ist wichtig, jedem Kind Zeit, vor allem für den eigenen Rhythmus, zu lassen.

 Mein Anliegen ist es, die Erziehung und Bildung in der Familie zu begleiten und zu ergänzen und

damit die Gesamtentwicklung des Kindes optimal zu fördern.

 

„Erzähle mir und ich vergesse.

Zeige mir und ich erinnere.

Lass es mich tun und ich verstehe.“

(Konfuzius, chinesischer Philosoph)

 

                               Bei mir wird jedes Kind als ein Individuum mit all seinen Stärken und Schwächen gesehen,
welches durch seine eigenen Erfahrungen lernt.
Mir ist es wichtig, jedes Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und ihnen zu helfen, 
Toleranz gegenüber anderen zu entwickeln.
                            Die kleine Gruppengröße ermöglicht es, dass ich auf die Kinder in allen Bereichen,
sei es sprachlich, gesamtmotorisch, kreativ oder lebenspraktisch individuell eingehen kann.

 

Die Kindertagespflegestelle:

 

Zur Zeit werden maximal 5 Kinder im Alter von ca.1 Jahr bis 3 Jahren zur gleichen Zeit
von mir in unserer Wohnung betreut,
so habe ich die Möglichkeit ganz individuell auf die Wünsche und
Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können.
Durch die kleine Gruppengröße ist die Beziehung zwischen Eltern, Kind und Kindertagespflegeperson familiär/ freundschaftlich gestaltet.
Sie erleichtert vielen Kindern den ersten Einstieg in eine fremde Betreuungssituation.
Alle Räume sind kindgerecht ausgestattet und gesichert.
  Zu einer Vielfalt an Außenaktivitäten laden der Kurpark, Wald und Felder
sowie die Spielplätze in der Umgebung ein.
Da wir uns je nach Wetterlage viel im Freien aufhalten, können die Kinder ihren 
Bewegungsdrang freien lauf lassen.

 

Unser Tag:

 

Der Tagesablauf beinhaltet feste Rituale wie Singkreis, Hygiene,

gemeinsame Mahlzeiten und Schlaf- und Ruhephasen,

darüber hinaus gibt es in der Kernspielzeit Freispiel, Zeit für Außenaktivitäten, Ausflüge und Feste.

Im Rahmen des Singkreises finden bei mir Begrüßung, Fingerspiele und Lieder statt.

Die Hygiene umfasst bei mir vor allem das Wickeln bzw. selbständige zur - Toilette - gehen, 

Hände waschen und das mittägliche Zähne putzen.

Bei der Zubereitung des Essens beziehe ich die Kinder mit ein,

indem sie kleinere betreute Aufgaben verrichten können.

Die Auseinandersetzung mit der Ernährung dient der Ernährungserziehung

und der Freude am Essen und seine Zubereitung,

aber auch dem Erlernen von Grundfertigkeiten und Selbständigkeit.

Bei mir machen die Kinder nach dem Mittagessen und der Körperhygiene

von ca. 13:00 -15:00 Uhr gemeinsam Mittagspause.

Nach der Mittagspause ist wieder Zeit zum spielen. 

Ich integriere Saisonale Feste, Geburtstage und Verabschiedungen in den Tagesablauf. 

Zur Zeit gehen wir Montags mit anderen Tagespflegegruppen zum Turnen

und Donnertags gemeinsam zum Sing und Spielkreis.

 

Die Eingewöhnung:

 

Die Eingewöhnung wird nach einem Gespräch individuell auf das Kind abgestimmt. 
Nur so kann ein Kind ohne Ängste in der neuen Situation vertrauen fassen. 
Ich arbeite nach dem Berliner Modell, und stimme das in aller Ruhe mit den Eltern ab.

„Nur wenn ein Kind sich sicher und angenommen fühlt, öffnet es sich für Welterkundung.“

(Martin Dornes, Die frühe Kindheit, Fischer Verlag, 1997)

 

Die Eltern:

 

Die beste Voraussetzung für eine positiv erfahrene Kindertagespflege ist
Offenheit und das Einhalten verbindlicher Absprachen.
Mit einem guten Kontakt bieten wir Erwachsenen dem Kind
eine gemeinsam abgestimmte Betreuung und Erziehung.

 

Meine Rolle als Kindertagespflegeperson:

 

 Die Berücksichtigung der Individualität jedes einzelnen Kindes und der situationsorientierte Ansatz verlangen von mir ein hohes maß an Flexibilität, Spontanität und Einfühlungsvermögen.

Ich respektiere die unterschiedlichen Entwicklungsstände, und berücksichtige diese, um sowohl die Gruppe als auch die einzelnen Individuen angemessen zu fördern und zu fordern.

Da ich vom Aktivitätswillen der Kinder und ihren Fähigkeiten überzeugt bin, versuche ich sie in ihrer Eigeninitiative zu unterstützen.

Ich beobachte sie in ihren Handlungen und in ihrem Spiel, und unterstütze sie dort, wo sie Hilfe benötigen.

   Damit die Kinder zu eigenen Aktivitäten und Lösungen finden, halte ich mich zurück und versuche,

Bedingungen zu schaffen, die das eigene tun der Kinder ermöglicht.

       Eine meiner wesentlichen Aufgaben sehe ich darin, durch genaues Beobachten, Austausch und Reflexion das pädagogische Angebot immer wieder zu verändern und zu ergänzen und an den jeweiligen Fähigkeiten und Persönlichkeiten der Kinder zu orientieren.